Ein ehemaliger Kirchenmusiker (wie ich einer bin, ich weiß gar nicht, ob Sie’s wußten…) ist womöglich der optimale Kommunikationsdesigner, wenn es um den Relaunch einer Website für die Kirchenmusik im Bistum Osnabrück geht. Wer ist musikalisch wofür zuständig im Bistum? Wie sehen die jeweiligen Arbeitsfelder aus? Welche kirchenmusikalischen Veranstaltungen finden im Bereich des Bistums statt? Welche Materialien gibt es für Ausbildung und Praxis? Jede Menge Fragen wollten – optisch wohlfeil aufbereitet – beantwortet werden. WordPress war natürlich auch hier die erste Wahl, da als klarer Wunsch geäußert wurde, dass die einzelnen Musiker*innen z.B. ihre Konzerte, Fortbildungen und Gottesdienste selbständig eintragen können sollen. Mit Biographien, Kontaktdaten und Bildergalerien werden die Hauptamtlichen vorgestellt, auf der Übersichtsseite nach Arbeitsfeldern geordnet.

Verschiedene Ausbildungswege und -möglichkeiten werden dargestellt, Arbeitsmaterialien zum Download runden das Angebot ab. Dazu natürlich eine Volltextsuche… Damit die vielen handelnden Personen auch optisch „wie aus einem Guss“ daherkommen, gab es im Vorfeld ein Portraitshooting am Rande einer Arbeitstagung – netter Nebeneffekt: alle Kirchenmusiker*innen haben jetzt wieder frische Fotoware für Programmhefte, Pressearbeit u.ä.

www.kirchenmusik-im-bistum-osnabrueck.de

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